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	<title>Südwestpassage - Kunst in Berlin</title>
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		<title>Qubique 2012 in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Qubique, das ist die neue Möbelmesse der nächsten Generation im ehemaligen Flughafen Berlin Tempelhof, die eine Auswahl von internationalen Möbelmarken für Fachbesucher und interessiertes Publikum präsentiert. Die Messe öffnet vom 11. bis 14. Oktober 2012 ihre Tore, auf 28.000 Quadratmetern werden dann neue Interpretationen von klassischen Wohnmöbeln präsentiert. Unterhaltung und Inspiration Die Messe findet 2012 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Qubique, das ist die neue Möbelmesse der nächsten Generation im ehemaligen Flughafen Berlin Tempelhof, die eine Auswahl von internationalen Möbelmarken für Fachbesucher und interessiertes Publikum präsentiert. Die Messe öffnet vom 11. bis 14. Oktober 2012 ihre Tore, auf 28.000 Quadratmetern werden dann neue Interpretationen von klassischen Wohnmöbeln präsentiert.</p>
<p><strong>Unterhaltung und Inspiration</strong></p>
<p align="justify">Die Messe findet 2012 zum zweiten Mal in Berlin statt, bereits im Vorjahr konnte das Konzept mit seiner Mischung aus ungewöhnlicher Präsentation der Ausstellungsstücke in den Hangars des ehemaligen Flughafens und den angrenzenden Gebäuden, einem originellen Rahmenprogramm mit Partys, Konzerten und Ausstellungen und hochwertiger Gastronomie überzeugen. Dieses Konzept wollen die Veranstalter auch 2012 fortführen und weiterentwickeln und konzentrieren sich daher auf eine inspirierende Auswahl an Produkten, die hochwertig, individuell und dabei authentisch sind. Und die von den Ausstellern in einer aufregenden und für eine Messe ungewöhnlichen Architektur mit offenen Ständen präsentiert werden können. Klasse statt Masse ist hier das Motto.</p>
<p><strong>Für Fachbesucher und Möbelenthusiasten</strong></p>
<p align="justify">Die ersten beiden Messetage sind für das Fachpublikum reserviert, am 11. und 12. Oktober treffen sich Händler, Designer, Architekten und Medienvertreter zu einem gemeinsamen Austausch und um neue Ideen und Inspiration zu finden. Bei der großen Opening Party können sich Aussteller und Fachbesucher in entspannter und anregender Atmosphäre kennenlernen und neue Kontakte knüpfen. An den letzten beiden Tagen ist die Qubique dann für alle neugierigen Besucher geöffnet, die neue Trends auf dem Möbelmarkt kennenlernen und diese besondere Messeereignis aus nächster Nähe erleben wollen. Die Messe ist an jedem der vier Ausstellungstage von 10 Uhr bis 19 Uhr geöffnet.</p>
<p align="justify">Das neuartige Konzept der Qubique verspricht auch 2012 spannende und inspirierende Begegnungen von Design und Handwerk vor der aufregenden Kulisse eines ehemaligen Flughafens. Wer sich für neue Trends, frische Designs und individuelle <a title="Möbel" href="http://www.moebel.de/">Möbel</a> interessiert, sollte sich diesen Termin reservieren und im Oktober Berlin und die Qubique 2012 besuchen.</p>
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		<title>Kunst der Gegenwart</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 09:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Art]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kommunale Galerie in Berlin präsentiert regelmäßig Ausstellungen, die sich der Kunst der Gegenwart widmen. In einem Turnus zwischen vier und sechs Wochen kann man die Einzel- und Gruppenausstellungen Berliner Künstler besuchen. Die Kommunale Galerie wurde vor drei Jahren neu eröffnet, um die Arbeit von Kunstschaffenden in Berlin zu fördern und Jugendprojekte zu fördern.  Heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommunale Galerie in Berlin präsentiert regelmäßig Ausstellungen, die sich der Kunst der Gegenwart widmen. In einem Turnus zwischen vier und sechs Wochen kann man die Einzel- und Gruppenausstellungen Berliner Künstler besuchen. Die Kommunale Galerie wurde vor drei Jahren neu eröffnet, um die Arbeit von Kunstschaffenden in Berlin zu fördern und Jugendprojekte zu fördern. <span id="more-44"></span></p>
<p>Heute befinden sich in den über 500 m² großen und modern gestalteten Räumen Werke der Malerei, Fotografie und Installation. Die Projekte der Galerie finden im internationalen Austausch statt. So können auch andere Kunstinstitutionen hier regelmäßig ihre Projekte vorstellen. Die Ausstellungen werden oft von Arbeitsgruppen begleitet, die parallel und zusammen mit Künstlern stattfinden. Ein weiterer Leistungspunkt der Kommunalen Galerie ist ihre Artothek. Hier ist es möglich, Bilder, Skulpturen und Fotografien auszuleihen. Gerade für Kinder ist das eine Gelegenheit, sich auch zu Hause mit Kunst zu beschäftigen. Darüber hinaus nehmen oft öffentliche Institutionen dieses Service in Anspruch. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist ein weiterer Schwerpunkt für die Galerie. Daher finden Vernetzungen mit Schulen und Kulturämtern statt, um Kinder in die Projekte mit einzubeziehen.</p>
<p>Aktuelle Ausstellungen der Galerie sind „7 Malen am Meer“ und „Ich bau mir jetzt ne Villa&#8230; die Stadt“. Die erstgenannte Ausstellung ist eine Zusammenstellung von Bildern internationaler Künstler. Es handelt sich um eine Wanderausstellung, die durch ganz Deutschland verlaufen soll. Die zweitgenannte Darbietung ist ein Projekt einer Berliner Künstlerin in Zusammenarbeit mit einer Werkgruppe. Plastiken einer Stadt stehen hierbei im Fokus.</p>
<p>Die Ausstellungen, Lesungen und Diskussionsrunden finden auch in der Kleinen Orangerie am Schloss Charlottenburg statt.</p>
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		<title>Galerientour durch Berliner Kunstszene</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 09:35:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Auswahl an Berliner Galerien ist groß. Schätzungsweise 600 gibt es heute in der Hauptstadt. Einen Einblick in diese erhält man durch die immer beliebter werdenden Galerientouren. Die Tour dient in erster Linie den Touristen, um die Stadt und Kunstszene Berlins kennenzulernen. Die Führung leitet die Agentur „GoArt!“. Eine weitere erfolgreiche Agentur, die sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auswahl an Berliner Galerien ist groß. Schätzungsweise 600 gibt es heute in der Hauptstadt. Einen Einblick in diese erhält man durch die immer beliebter werdenden Galerientouren. Die Tour dient in erster Linie den Touristen, um die Stadt und Kunstszene Berlins kennenzulernen. Die Führung leitet die Agentur „GoArt!“. Eine weitere erfolgreiche Agentur, die sich der Galerientour verschrieben hat, ist „Art:Berlin“.<span id="more-42"></span></p>
<p>Da die Kunstszene in Berlin einem ständigen Wandel unterworfen ist, gibt es auf der Tour auch immer wieder neue Ecken zu entdecken. Wie groß die Zahl der Galerien in Berlin ist, kann nicht eindeutig festgestellt werden. Denn regelmäßig öffnen und schließen sie wieder. Derzeit soll es gerade einmal 60 bis 80 kommerziell erfolgreiche Galerien geben. Seit vier Jahren führt die Agentur GoArt die Führungen durch die Hauptstadt an. Dabei unterstützt sie die Besucher dabei, Galerien zu finden, die ein hohes Niveau haben und sehenswert sind. Vor allem Touristen schließen sich den Touren an, aber auch viele einheimische Kunstinteressierte. Im Ostteil der Stadt finden sich die erfolgreichsten Galerien. Eine von ihnen ist die Galerie „Neugerriemschneider“. Zeitgenössische Kunst steht hier im Fokus der Ausstellungen.</p>
<p>In Neukölln und Schöneberg entdeckt man heute immer mehr kleine, aber erfolgreiche Ausstellungsorte. In Mitte sind es gerade die Privatsammler, die sich dort niederlassen. So kann man hier unter anderem den Erben von „Wella“, Thomas Olbricht, finden. Er stellt seine Sammlung in einer Kunsthalle aus. Olbricht sammelt seit fünf Jahren Bilder, Skulpturen und Spielzeug. Seine Sammlung umfasst derzeit 2500 Exemplare. Die Exponate reichen von Briefmarkensammlungen bis hin zu Matchboxautos.</p>
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		<title>Dalí in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 09:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ausstellung um den Künstler Dalí am Potsdamer Platz gehört bereits zum festen Programm Berlins. Seine Bilder und Skulpturen umfassen mehr als 450 Exponate. Obwohl die Ausstellungsreihe vorerst nur temporär in Berlin bleiben sollte, hat sich der Künstler durch seine Beliebtheit letztlich einen dauerhaften Platz gesichert. Besucher erleben eine der umfangreichsten Sammlung von Dalís Werken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung um den Künstler Dalí am Potsdamer Platz gehört bereits zum festen Programm Berlins. Seine Bilder und Skulpturen umfassen mehr als 450 Exponate. Obwohl die Ausstellungsreihe vorerst nur temporär in Berlin bleiben sollte, hat sich der Künstler durch seine Beliebtheit letztlich einen dauerhaften Platz gesichert.<span id="more-39"></span></p>
<p>Besucher erleben eine der umfangreichsten Sammlung von Dalís Werken und Arbeiten. Der für seine exzentrische Persönlichkeit bekannte Maler hat seinen Platz von der Friedrichstraße zum Potsdamer Platz verlegt. 2009 jährte sich der Todestag Dalís zum zwanzigsten Mal. Damit gelangte auch der Ausstellungsort in das heute privat finanzierte Museum. Die gezeigten Werke umfassen 2.000 Dokumente aus der privaten Sammlung. Holzschnitte, Bücher, Arbeitsbelege, Skulpturen und Berichte bilden nur einen Teil der großen Auswahl. Sammler stifteten einen Teil der Exponate. In regelmäßigen Abständen werden die Ausstellungsstücke vom Kurator und Initiator, Carsten Kollmeier, gewechselt.</p>
<p>Zu sehen sind unter anderem bekannte lithographische Arbeiten wie „Don Quichotte“. Die Kaltnadelradierung „Tristan und Isolde“ zählt ferner zu seinen bekanntesten Schöpfungen.<br />
Das Universalgenie Dalí wurde vom Papst geehrte, durch die Segnung des Werkes zur Apokalypse des Heiligen Johannes. Weitere Arbeiten sind die Radierungen der „Göttlichen Komödie“ von Dante und die Skulptur „Surrealistischer Engel“. Dalí lebte von 1904 bis 1989. Sein letztes Bild hieß „Der Schwalbenschwanz“. Er gilt bis heute als Genie und Vorreiter des Surrealismus. Seine Bilder wurden tausendfach kopiert und haben heute einen unschätzbaren Wert.<br />
Die Ausstellung erstreckt sich auf mehrere Räume und wird von sogenannten Dalí-Scouts begleitet. Diese beantworten Besuchern Fragen und führen sie bei den regelmäßigen Führungen durch die Ausstellung.</p>
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		<title>Die Friedenauer Kammerkonzerte laden ein</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 09:34:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einer der schönsten Kulturtreffpunkte in Friedenau sind die Friedenauer Kammerkonzerte. Veranstaltet werden die Konzerte von der Gesellschaft der Freunde der Friedenauer Kammerkonzerte e. V.. Zeitgenössische Stücke aus dem 17. bis 19. Jahrhundert begeistern hier seit 1986 das Publikum. Neben der Musik finden auch in unregelmäßigen Abständen Kunstausstellungen statt. Die Kammerkonzerte sind ein Markenzeichen der Friedenauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der schönsten Kulturtreffpunkte in Friedenau sind die Friedenauer Kammerkonzerte. Veranstaltet werden die Konzerte von der Gesellschaft der Freunde der Friedenauer Kammerkonzerte e. V.. Zeitgenössische Stücke aus dem 17. bis 19. Jahrhundert begeistern hier seit 1986 das Publikum. Neben der Musik finden auch in unregelmäßigen Abständen Kunstausstellungen statt.<span id="more-37"></span></p>
<p>Die Kammerkonzerte sind ein Markenzeichen der Friedenauer Kulturszene. Durch die besondere Verbindung der Räumlichkeiten mit der Musik haben sie einen hohen Stellenwert im Bezirk Friedenau eingenommen. Dadurch bilden sie einen starken Kontrast zu großen Fest- und Konzertsälen, wie die Philharmonie. Die Musik vergangener Epochen können Besucher in den überschaubaren Räumen genießen und im Anschluss mit dem Interpreten besprechen. Die Idee zu den Friedenauer Kammerkonzerten stammte von Bradford Tracey. Er und sein deutscher Lehrer, Rolf Junghanns, schufen den besonderen Rahmen für die Darbietung der alten Musikstile. Die Vorstellung wird heute von der Gesellschaft der Freunde der Friedenauer Kammerkonzerte e. V. weitergeführt.</p>
<p>International bekannte Größen treten mittlerweile regelmäßig hier auf. Die Musikdarbietung wird verbunden mit Gesprächsrunden, bei denen die Musiker ihre Instrumente und die Werke erklären. Dabei halten sich die Interpreten an die Idee der Vorreiter und spielen unter anderem auf historischen Instrumenten. Die Räumlichkeiten stehen zudem anderen zum Mieten zur Verfügung. Für private Feierlichten und Tanzabende bieten sie sich auch an. Die Mitarbeiter der Friedenauer Kammerkonzerte sind auf freiberuflicher Basis tätig und somit auf Spenden angewiesen. Die Eintrittspreise für die Konzerte variieren zwischen 5 und 16 Euro. Aufgrund der geringen Größe der Räumlichkeiten gilt für jedes Konzert freie Platzwahl.</p>
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		<title>KaDeWe zeigt Exponate von Hilton McConnico</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 14:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Kaufhaus des Westens (KaDeWe) ist eines der exklusivsten Kaufhäuser in Berlin. Ab dem 2. September 2011 werden hier die Exponate des bekannten amerikanischen Designers und Fotografen Hilton McConnico vorgestellt. Die Ausstellung trägt den Namen „Seidenblicke. Sie findet in Kooperation des bekannten Künstlers und dem KaDeWe statt. Dieses öffnet anlässlich der Ausstellung eine neue Filiale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kaufhaus des Westens (KaDeWe) ist eines der exklusivsten Kaufhäuser in Berlin. Ab dem 2. September 2011 werden hier die Exponate des bekannten amerikanischen Designers und Fotografen Hilton McConnico vorgestellt. Die Ausstellung trägt den Namen „Seidenblicke. Sie findet in Kooperation des bekannten Künstlers und dem KaDeWe statt. Dieses öffnet anlässlich der Ausstellung eine neue Filiale von Hermès. Die Idee sowie Szenenbilder der Ausstellungen stammen alle von Hilton McConnico.<span id="more-11"></span></p>
<p>Bisher sah man nur eine große orange Box, die die Kundschaft des Kaufhauses verwunderte. Darunter zeigt sich bald in insgesamt zehn Räumen die Geschichte eines kleinen Jungen auf der Reise durch seine Gedankenwelt. Angeregt wird er durch die Geschichten seines Onkels. Die Idee dazu gab ein Brief. Die Besucher der Ausstellungen gelangen durch jeden der Räume in eine andere Welt. Auf Seidentüchern sind verschiedene Bilder und Themen zu erkennen. Für die Hermès-Carré wurden seit 1937 mehr als 1500 verschiedene Tücher entworfen. Dabei müssen die Besucher raten, welchen Sinn jedes Tuch hat, um die Geschichte zu vervollständigen.</p>
<p>Der Künstler Hilton McConnico ist 1943 in Memphis, USA, geboren worden. Seine Arbeit als Designer führte in nach Paris. Dort arbeitete er für diverse Modelabels. Jahre später wand er sich dem Film zu. Die Arbeit als Szenebildner nahm schließlich den Großteil seiner Zeit in Anspruch. Seine erste Auszeichnung erhielt McConnico im Jahre 1983. Ein bekanntes Werk ist das Design des Hermès-Museums in Tokio. Die Idee für die Ausstellung im KaDeWe beruht auf dem Wunsch, Träume und ungewöhnliche Situation zu schaffen, die starke Gefühle in den Besuchern hervorrufen.</p>
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		<title>Gesichter der Renaissance in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 14:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 25. August zeigen die staatlichen Museen zu Berlin Meisterwerke italienischer Portraits. Die Ausstellung schließt sich in ihrer Größe den früheren Kooperationen mit New York, dem MoMa in Berlin und den Bildern aus dem Metropolitan Museum of Art, an. Bei den aktuellen Exponaten steht die frühe Entwicklung der Portrait-Kunst aus Italien im Fokus. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 25. August zeigen die staatlichen Museen zu Berlin Meisterwerke italienischer Portraits. Die Ausstellung schließt sich in ihrer Größe den früheren Kooperationen mit New York, dem MoMa in Berlin und den Bildern aus dem Metropolitan Museum of Art, an. Bei den aktuellen Exponaten steht die frühe Entwicklung der Portrait-Kunst aus Italien im Fokus. Auch Bilder bedeutender niederländischer Maler finden in der Ausstellung ihren Platz.<span id="more-9"></span></p>
<p>Die Geschichte der Porträtmalerei wird anhand von Bildern, aber auch Skulpturen und Medaillen präsentiert. Künstler wie Verrocchhio oder Pisanello und Botticelli geben einen Blick auf die damalige Mode und Technik frei. Das einfache Leben bis hin zu der Kunst am königlichen Hof und den großen Städten Italiens steht im Mittelpunkt. Die Ausstellung findet im Bode-Museum statt. Hier können die Bilder durch eine eigens zu diesem Anlass konzipierte Beleuchtungsmethode in ihrer vollen Pracht den Besuchern erscheinen. Die insgesamt 1000 Quadratmeter großen Räume sind hierbei komplett mit schwarzem Hintergrund abgedunkelt, damit die Exponate hervorstechen können. Die Besucher erleben ein auf jedes Ausstellungsstück ausgerichtetes Architekturkonzept. Somit wollen die Aussteller für jedes Meisterwerk ein individuelles Erlebnis schaffen.</p>
<p>Mehr als 150 Exponate finden sich unter den Gesichtern der Renaissance wieder. Die Leihgaben stammen aus allen großen Museen der Welt. Werke aus New York sowie den Staatlichen Museen von Berlin schufen diese bisher einzigartige Gemäldesammlung italienischer Meister. Die Ausstellung in Berlin dauert bis zum 20. November 2011 an. Danach gelangen die Werke in das Metropolitan Museum of Art in New York, wo man sie bis zum 18. März sehen kann.</p>
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		<title>Neue Ausstellungen in Gedenken an die Berliner Mauer</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 14:06:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit dem 13.08.2011 erinnert eine Toninstallation in dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Deutschen Bundestages an den 50. Jahrestag des Mauerbaus. Die Ausstellung findet ganztätig und für alle öffentlich statt. Die Toninstallation umfasst 14 Biografien von Menschen, die zu Zeiten der Berliner Mauer an dieser gestorben sind. Gelesen werden die Biografien von Dr. Wolfgang Thierse. Neben der Toninstallation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 13.08.2011 erinnert eine Toninstallation in dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Deutschen Bundestages an den 50. Jahrestag des Mauerbaus. Die Ausstellung findet ganztätig und für alle öffentlich statt. Die Toninstallation umfasst 14 Biografien von Menschen, die zu Zeiten der Berliner Mauer an dieser gestorben sind. Gelesen werden die Biografien von Dr. Wolfgang Thierse.<span id="more-7"></span></p>
<p>Neben der Toninstallation soll auch die Ausstellung des Fotografen Stephan Erfurt an die Leiden der Stasi-Gefangenen in Hohenschönhausen erinnern. In den Jahren der Mauer von 1969 bis 1989 starben insgesamt 136 Menschen an dieser. Meist auf der Flucht sind sie an der Grenze zwischen Ost und West hingerichtet worden. Die Informationen zu den Ereignissen wurden von öffentlichen und privaten Quellen zur Verfügung gestellt. Das Mauer-Mahnmal zeichnet heute den Verlauf der Mauer am Spreeufer nach. Die Bilder von Stephan Erfurt ähneln sich in ihrem Format und leiten die Besucher durch einen dunklen Gang in weitere Räume der Kunstausstellung. Die Perspektiven der Fotografien ändern sich von Bild zu Bild. Mal wird der Ausblick durch Gitterstäbe gezeigt, mal die triste Außenfassade des Gefängnisses.</p>
<p>Neben den Ausstellungen erscheint das Buch „Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961 – 1989. Ein biografisches Handbuch“. Der Inhalt des Buches wird am Mahnmal über Lautsprecher vorgelesene und erzählt kurz von den Todesumständen sowie dem Leben jedes Opfers. Die vortragende Stimme ist monoton, sachlich, aber dabei auch bewegend. Die Inhalte der Ausstellungen ergänzen sich und zeigen dokumentarisch auf, welche Schicksale und Fakten im Zusammenhang mit dem Mauerbau stehen.</p>
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		<title>Pop Art in Friedenau</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 14:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor fast einem Jahr gründete Utz Benkel die erste Pop-Art-Galerie in Berlin-Friedenau. Der Eröffnung wohnten um die 100 Gäste bei. Einer von ihnen war der ehemalige SPD-Vorsitzende Bayerns Ludwig Stiegler. Zur musikalischen Untermalung der Eröffnung gab sich auch der Sänger und Gitarrist Tino Gonzales die Ehre. Das Haus, in dem sich die Galerie befindet, war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor fast einem Jahr gründete Utz Benkel die erste Pop-Art-Galerie in Berlin-Friedenau. Der Eröffnung wohnten um die 100 Gäste bei. Einer von ihnen war der ehemalige SPD-Vorsitzende Bayerns Ludwig Stiegler. Zur musikalischen Untermalung der Eröffnung gab sich auch der Sänger und Gitarrist Tino Gonzales die Ehre. Das Haus, in dem sich die Galerie befindet, war in den Jahren 1920 bis 1924 Wohnort von Kurt Tucholsky.<span id="more-5"></span></p>
<p>Der Gründer Utz Benkel ist Grafiker und Verleger. In München geboren, lebt er seit fast drei Jahren in Berlin. Die Herstellung historischer Kalender ist seit über 20 Jahren sein Milieu. Dabei bezieht sich seine Arbeit heute auf einen Teil von Friedenau sowie auf die Bezirke Köpenick, Schöneberg und Steglitz. Neben seiner Arbeit an den Kalendern widmet sich Benkel auch der Herstellung von Exlibrisbüchern. Darüber hinaus stellt das hauseigene Grafikstudio Benkels Werbung und Werbekonzepte für Unternehmen her. Hier gehören Visitenkarten und Plakate zum Bestandteil seiner Dienstleistungen. Die ausgestellten Werke in der Pop-Art-Galerie sind seit der Gründung in erster Linie Benkels. Seit 2011 kommen in unregelmäßigen Abständen Werke andere Künstler hinzu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ab dem 23. September 2011 sind auch Bilder der Malerin Elisabeth Kröll und des Skulpturenkünstlers Micha Paraszcuk zu sehen. Kröll ist studierte Künstlerin an der Kunstakademie Düsseldorf. Sie arbeitet heute als freie Künstlerin. Von Paraszcuk sind Skulpturen aus Holz und Eisen in der Pop-Art-Galerie ausgestellt. Das Thema seiner Werke bezieht sich auf den menschlichen Charakter sowie aktuelle Meldungen aus den Medien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Zuge der südwest<em>passage</em>kultour findet in der Pop-Art-Galerie am 19.11.2011 ein Konzert im Rahmen von Flamencomusik und deutscher Dichtkunst statt.</p>
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