Die Kommunale Galerie in Berlin präsentiert regelmäßig Ausstellungen, die sich der Kunst der Gegenwart widmen. In einem Turnus zwischen vier und sechs Wochen kann man die Einzel- und Gruppenausstellungen Berliner Künstler besuchen. Die Kommunale Galerie wurde vor drei Jahren neu eröffnet, um die Arbeit von Kunstschaffenden in Berlin zu fördern und Jugendprojekte zu fördern.
Heute befinden sich in den über 500 m² großen und modern gestalteten Räumen Werke der Malerei, Fotografie und Installation. Die Projekte der Galerie finden im internationalen Austausch statt. So können auch andere Kunstinstitutionen hier regelmäßig ihre Projekte vorstellen. Die Ausstellungen werden oft von Arbeitsgruppen begleitet, die parallel und zusammen mit Künstlern stattfinden. Ein weiterer Leistungspunkt der Kommunalen Galerie ist ihre Artothek. Hier ist es möglich, Bilder, Skulpturen und Fotografien auszuleihen. Gerade für Kinder ist das eine Gelegenheit, sich auch zu Hause mit Kunst zu beschäftigen. Darüber hinaus nehmen oft öffentliche Institutionen dieses Service in Anspruch. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist ein weiterer Schwerpunkt für die Galerie. Daher finden Vernetzungen mit Schulen und Kulturämtern statt, um Kinder in die Projekte mit einzubeziehen.
Aktuelle Ausstellungen der Galerie sind „7 Malen am Meer“ und „Ich bau mir jetzt ne Villa… die Stadt“. Die erstgenannte Ausstellung ist eine Zusammenstellung von Bildern internationaler Künstler. Es handelt sich um eine Wanderausstellung, die durch ganz Deutschland verlaufen soll. Die zweitgenannte Darbietung ist ein Projekt einer Berliner Künstlerin in Zusammenarbeit mit einer Werkgruppe. Plastiken einer Stadt stehen hierbei im Fokus.
Die Ausstellungen, Lesungen und Diskussionsrunden finden auch in der Kleinen Orangerie am Schloss Charlottenburg statt.
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